Katholische Seelsorge in Spitälern, Kliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich

Die kath. Spital- und Psychiatrieseelsorge arbeitet gemeinsam mit der reformierten Spitalseelsorge in 36 Spitälern und Psychiatrischen Kliniken im Kanton Zürich. Die Spitalseelsorge wird auch mit Kirchensteuergeldern der juristischen Personen finanziert.

Ökumenische Spitalseelsorgetagung 2018

Katholisches Pfarreizentrum Bülach Dienstag, 12. Juni 2018, 9-16 Uhr Thema: Menschen am Lebensende, zwischen Gestaltungswunsch und Geschehenlassen Hauptreferentinnen : Nina Streeck und Irene Bopp Weitere Details folgen!

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32 Jahre Psychiatrieseelsorger - 50 Jahre Pfarrer - Ernesto Vigne

Ernesto Vigne wirkt seit 32 Jahren als Psychiatrieseelsorger an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich – und im März feiert er sein 50. Priesterjubiläum.

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"Mit Ecken und Kanten" - Vom gelingenden Umgang mit schwierigen Menschen

Fachanlass: Donnerstag, 15. März 2018, 9.30 bis 18 Uhr

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Tele Top Beitrag vom 27. Dezember 2017 mit Lisa Palm über die Seelsorge-Hotline

Ab 18 Uhr stündlich wiederholt. Der Beitrag über das Seelsorge-Telefon beginnt ab Min. 11:40

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SRF Beitrag im Regional Journal Zürich-Schaffhausen vom 27. Dezember 2017, 08.09 Uhr mit Lisa Palm über die Seelsorge-Hotline

Interview mit der Seelsorgerin und Projektleiterin Lisa Palm. Das Angebot der katholischen und reformierten Kirche bietet schwerkranken Menschen und ihren Angehörigen Hilfe. Ausgebildete Leute hören zu und vermitteln bei Bedarf eine Pfarrerin oder einen Priester. Das Telefon ist besetzt Montag bis Freitag, 10 bis 17 Uhr. Zürich: 044 554 46 66 Winterthur: 052 224 03 80

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Sterbefasten (Weiterbildung) Zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende

Eine Fortbildungsveranstaltung für Fachpersonen aus Pflege, Medizin und Seelsorge mit Vorträgen und themenspezifischen Workshops Donnerstag, 8. März 2018, 13.00 bis 17.30 Uhr Volkshaus Zürich

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Eine Diagnose stellt alles auf den Kopf

Pamela Munster ist Krebsforscherin in San Francisco. Plötzlich wurde die Schweizer Medizinerin selbst zur Patientin. Ein Erfahrungsbericht.

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