Katholische Seelsorge in Spitälern, Kliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich

Die kath. Spital- und Psychiatrieseelsorge arbeitet gemeinsam mit der reformierten Spitalseelsorge in 36 Spitälern und Psychiatrischen Kliniken im Kanton Zürich. Die Spitalseelsorge wird auch mit Kirchensteuergeldern der juristischen Personen finanziert.

Neues Papier der Bischofskonferenz

Bischöfe würdigen die Arbeit der Krankenhausseelsorge

Mehr…

Mit viel Farbe gegen psychische Probleme- SVA-Kampagne

Unter dem Motto «Psychische Probleme überdecken das wahre Gesicht» zeigt die neuste SVA-Kampagne fünf häufige Verhaltensänderungen: depressiv, bipolar, grossmäulig, gemein, lügnerisch.

Mehr…

Palliative Care - Stadtspital Waid eröffnet Neues Zentrum

Das Stadtspital Waid eröffnet per Anfang Mai ein interdisziplinäres Zentrum für Palliative Care. Die neue Station umfasst zehn Betten und wird in einem bestehenden Gebäudetrakt mit Zugang zum Dachgarten untergebracht.

Mehr…

Franziska Driessen-Reding - Neue Präsidentin des Synodalrates

Katholische Frauenpower: eine Präsidentin für Zürich. An ihrer Sitzung vom 12. April 2018 hat die Synode Franziska Driessen-Reding als erste Frau in der 55jährigen Geschichte der Körperschaft zur Synodalratspräsidentin gewählt. Die bisherige Vizepräsidentin der Exekutive erhielt 54 Stimmen, ihr Kollege Daniel Otth 41 Stimmen.

Mehr…

Mangel an Plätzen treibt Menschen in die Sterbehilfe

Palliativepflege am Limit. Bericht von Rahel Walser

Mehr…

Spezialsendung Palliative Care-Hotline im Kanton Zürich- Radio Maria - 8. März 2018

Interview mit Lisa Palm, Projektverantwortliche Palliative Care der katholischen Kirche im Kanton Zürich

Mehr…

Psychiatrieseelsorgerin zur verborgenen Dimension der Scham

Scham treibt uns die Röte ins Gesicht und lässt uns innerlich schrumpfen. Scham ist unangenehm, geht nahe. Psychiatrieseelsorgerin Regine Munz trifft in ihren Gesprächen oft auf beschämte Menschen. Damit diese sich aus ihrem Rückzugsort hervorwagen, braucht es Feingefühl und viel Geduld. Beitrag: Dr. theol. Regine Munz ist Privatdozentin für Systematische Theologie an der theologischen Fakultät der Universität Basel. Zudem ist sie als Psychiatrieseelsorgerin in der Psychiatrischen Klinik Liestal tätig. Sie arbeitet und lehrt u.a. zu den Themen Gnade, Scham und einer Ethik des Andern. regine.munz@unibas.ch

Mehr…

Ökumenischer Gottesdienst am KSW vom Sonntag, 4. März 2018

Ökumenischer Gottesdienst am KSW vom Sonntag, 4. März 2018

Meine Zeit steht in deinen Händen Am Sonntag den 4. März 2108 fand im Kantonsspital Winterthur ein eindrücklicher ökumenischer Gottesdienst zum Tag der Kranken statt. Im grossen Saal hinter der Kantine, auf den wegen der grossen Umbauarbeiten für die sonntäglichen Feiern ausgewichen werden muss, war alles bereit: Sowohl die Kamera und Mikrofone für die Liveübertragung an alle Patientenbetten, wie auch das musikalische Trio „die Winti-Fäger“ , zahlreich erschienene Patienten und die Seelsorgenden. Veronika Jehle, welche als katholische Seelsorgerin seit Anfang des Jahres neu zum Team dazu gestossen ist, wie auch die ref. Pfarrerin Nicole De Lorenzi, führten durch diese Feier. Für Veronika Jehle war es in dieser Form vor Ort das erste Mal. Deshalb erhielt sie zum Ende der Feier hin, nach der Übermittlung von guten Wünschen seitens der Dienststelle, auch das Segensgebet vom katholischen Teamleiter und Diakon Michael Eismann. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand das Thema „Zeit-Erleben“ während eines Spitalaufenthaltes. Vier verschiedene Zeitqualitäten, wie Warten, Vertrauen, Nacht und Hoffnung, welche wohl jeder der in einem Spital ausharren muss erlebt, standen im Mittelpunkt der Betrachtungen und das zustimmende Seufzen im Publikum zeigte an, dass die Gedanken ins Schwarze trafen. Der Liedvers „Meine Zeit – steht in deinen Händen“ durchzog melodisch immer wieder den Gottesdienst und auch die Lesung aus dem Buch Kohelet griff das Thema „Zeit“ auf. All unser Sehnen mündete in bewegten Fürbitten und dem gemeinsamen Vater Unser. Wir wünschen allen Menschen, die von Krankheiten und Leiden geplagt werden, an dieser Stelle viel Kraft und neue Hoffnung. Bericht von Sabine Zgraggen, Stv. Dienststellenleiterin

Mehr…