Katholische Seelsorge in Spitälern, Kliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich

Die kath. Spital- und Psychiatrieseelsorge arbeitet gemeinsam mit der reformierten Spitalseelsorge in 36 Spitälern und Psychiatrischen Kliniken im Kanton Zürich. Die Spitalseelsorge wird auch mit Kirchensteuergeldern der juristischen Personen finanziert.

SRF Beitrag im Regional Journal Zürich-Schaffhausen vom 27. Dezember 2017, 08.09 Uhr mit Lisa Palm über die Seelsorge-Hotline

Interview mit der Seelsorgerin und Projektleiterin Lisa Palm. Das Angebot der katholischen und reformierten Kirche bietet schwerkranken Menschen und ihren Angehörigen Hilfe. Ausgebildete Leute hören zu und vermitteln bei Bedarf eine Pfarrerin oder einen Priester. Das Telefon ist besetzt Montag bis Freitag, 10 bis 17 Uhr. Zürich: 044 554 46 66 Winterthur: 052 224 03 80

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Sterbefasten (Weiterbildung) Zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende

Eine Fortbildungsveranstaltung für Fachpersonen aus Pflege, Medizin und Seelsorge mit Vorträgen und themenspezifischen Workshops Donnerstag, 8. März 2018, 13.00 bis 17.30 Uhr Volkshaus Zürich

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Eine Diagnose stellt alles auf den Kopf

Pamela Munster ist Krebsforscherin in San Francisco. Plötzlich wurde die Schweizer Medizinerin selbst zur Patientin. Ein Erfahrungsbericht.

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Seelsorge im Spital- Blog Inside Triemli - Weihnachten kann jeden Tag sein

Sie geschehen tatsächlich: die Wunder im Spital. Zum Beispiel dann, wenn die Spitalseelsorgenden zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind – im Bewusstsein, dass dies nicht immer der Fall sein kann.

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Das Bundesgericht bestärkt die Haltung der IV zu ressourcenorientierten Abklärungsverfahren mit dem Fokus auf Eingliederung

Das Bundesgericht bestärkt mit der Änderung seiner Rechtsprechung die Haltung des Bundesamts für Sozialversicherungen, wonach ein offenes, ressoucenorientiertes und einheitliches Abklärungsverfahren für alle Arten von Gesundheitsschäden

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Studie empfiehlt Spitalschliessungen im Kanton Zürich

Die Gesundheitskosten wachsen fast ungebremst weiter. Der Kanton Zürich hat deshalb eine Studie in Auftrag gegeben, die Sparpotenziale ausloten soll. Einige davon sind ziemlich brisant.

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Seelsorge-Hotline für schwer kranke und sterbende Menschen

Die katholische und reformierte Kirche haben gemeinsam eine zentrale Telefonnummer eingerichtet, die Seelsorge für Menschen in der letzten Lebensphase vermittelt. Ab 1. Dezember 2017 ist diese bedient. An der Hotline können Schwerkranke und Sterbende, ihre Angehörigen sowie Ärzte und Pflegende unentgeltlich Hilfe und Unterstützung bei einer palliativen Begleitung erhalten. Ziel der Kirchen ist es, mit diesem Angebot auch die spirituell-religiösen Bedürfnisse der Menschen in dieser schwierigen Lebenssituation wahrzunehmen.

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Sofortmassnahmen für Spitäler

Die heftige Kritik an der Zürcher Gesundheitsvorsteherin löst etwas aus. Der Stadtrat überrascht mit umwälzenden neuen Plänen für die Stadtspitäler.

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