Aktuelles in der Palliativseelsorge


Mangel an Plätzen treibt Menschen in die Sterbehilfe

Palliativepflege am Limit. Bericht von Rahel Walser

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Spezialsendung Palliative Care-Hotline im Kanton Zürich- Radio Maria - 8. März 2018

Interview mit Lisa Palm, Projektverantwortliche Palliative Care der katholischen Kirche im Kanton Zürich

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Der letzte Irrtum

Jeder Fünfte in der Schweiz hat eine Patientenverfügung. Diese stellt die Ärzte häufiger vor Probleme, als dass sie ein selbstbestimmtes Sterben ermöglicht.

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Suizidprävention

Zürcher Präventionstag: «Suizidprävention» Datum: Freitag 16. März 2018 Ort: Pfarreizentrum Liebfrauen, Weinbergstr. 36, 8006 Zürich Zeit: 9:00-16:00 Das Thema Suizid wirft viele Fragen auf: Wohin können sich Menschen in einer suizidalen Krise wenden? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für Betroffene und Umfeld? Welche ethischen Fragen stellen sich im privaten und beruflichen Alltag? Der Zürcher Präventionstag 2018 vermittelt praxisorientiertes Fachwissen für den Umgang mit Menschen in suizidalen Krisen und stellt Hilfsangebote im Kanton Zürich vor. An der Tagung gibt es einerseits Workshops zu Themen, die für den Berufsalltag in einer psychiatrischen Klinik relevant sein können, andererseits bietet sie einen Überblick verschiedener Aktivitäten und Akteure im Kanton Zürich. Der Präventionstag ist auch eine wichtige Gelegenheit zur Vernetzung und für den fachlichen Austausch.. Im Anhang finden Sie das Tagungsprogramm. Anmeldung bis zum 5. März unter: www.gesundheitsfoerderung-zh.ch

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Tele Top Beitrag vom 27. Dezember 2017 mit Lisa Palm über die Seelsorge-Hotline

Ab 18 Uhr stündlich wiederholt. Der Beitrag über das Seelsorge-Telefon beginnt ab Min. 11:40

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SRF Beitrag im Regional Journal Zürich-Schaffhausen vom 27. Dezember 2017, 08.09 Uhr mit Lisa Palm über die Seelsorge-Hotline

Interview mit der Seelsorgerin und Projektleiterin Lisa Palm. Das Angebot der katholischen und reformierten Kirche bietet schwerkranken Menschen und ihren Angehörigen Hilfe. Ausgebildete Leute hören zu und vermitteln bei Bedarf eine Pfarrerin oder einen Priester. Das Telefon ist besetzt Montag bis Freitag, 10 bis 17 Uhr. Zürich: 044 554 46 66 Winterthur: 052 224 03 80

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Sterbefasten (Weiterbildung) Zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende

Eine Fortbildungsveranstaltung für Fachpersonen aus Pflege, Medizin und Seelsorge mit Vorträgen und themenspezifischen Workshops Donnerstag, 8. März 2018, 13.00 bis 17.30 Uhr Volkshaus Zürich

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Seelsorge-Hotline für schwer kranke und sterbende Menschen

Die katholische und reformierte Kirche haben gemeinsam eine zentrale Telefonnummer eingerichtet, die Seelsorge für Menschen in der letzten Lebensphase vermittelt. Ab 1. Dezember 2017 ist diese bedient. An der Hotline können Schwerkranke und Sterbende, ihre Angehörigen sowie Ärzte und Pflegende unentgeltlich Hilfe und Unterstützung bei einer palliativen Begleitung erhalten. Ziel der Kirchen ist es, mit diesem Angebot auch die spirituell-religiösen Bedürfnisse der Menschen in dieser schwierigen Lebenssituation wahrzunehmen.

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Zürcher Theologin vertritt Spitalseelsorger in Palliative Care-Gesellschaft

Die Zürcher Spitalseelsorgerin Lisa Palm hat eine wichtige Rolle in jener Fachgesellschaft übernommen, die sich der Betreuung von Menschen am Lebensende verschrieben hat. Sie ist neu Co-Leiterin der Fachgruppe Seelsorge in der Schweizerischen Gesellschaft für Palliative Medizin, Pflege und Begleitung. Die Wahl dazu geschah am internationalen Palliative-Kongress in Genf.

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Psychiater und Ethiker warnen vor dem Schönreden des Sterbefastens

Die Selbsttötung durch bewusstes Verhungern und Verdursten ("Sterbefasten") wird häufig als friedvoller, selbstbestimmter Tod dargestellt. Gegen diese Verharmlosung wendet sich die Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP).

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Lebensspiegel - Projekt der Andreas Weber Stiftung

Würde erfahren in schwerer Krankheit für Betroffene und ihre Angehörige. Konkrete Angaben zum Kurs 2018

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Gerontopsychiatrie - Veranstaltungen

2017 finden zwei Netzlounge-Veranstaltungen zum Thema Gerontopsychiatrie statt. Die Netzlounges richten sich an Fachpersonen aus allen Bereichen der Palliative Care. Sie beginnen jeweils um 16 Uhr und dauern bis 18 Uhr, inklusive informeller Austausch beim Apéro. Sie finden in den Räumlichkeiten der Pädagogischen Hochschule Zürich statt (Lagerstrasse 2, direkt beim Hauptbahnhof Zürich). Die Teilnahme an der Netzlounge (inkl. Apéro) kostet für Mitglieder von palliative zh+sh Fr. 20.00, für Nichtmitglieder Fr. 25.00. 26. Oktober 2017: Das Modell Rotacher – bedürfnisorientierte Pflege und Betreuung

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Wie Betroffene die Sterbephase erleben (Studie)

Ein Artikel von Prof. Simon Peng Keller

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Tot- und dann?

Sendung Sternstunde Religion mit Diskussion mit Simon Peng.

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Professioneller Umgang mit Spiritualität

Die Theologin Claudia Kohli Reichenbach leitet den Studiengang Spiritual Care an der Universität Bern. Sie erklärt, warum Fragen über spirituell-religiöse Themen heute zum Berufsalltag von Ärzten und Pflegepersonen gehören.

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Gehört der Tod mir?

Ein aufmerksamer Blick in die Medien zeigt, dass der assistierte Suizid immer mehr als „Normalfall“ dargestellt wird.

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Neues ökumenisches Angebot: Spirituelle Begleitung für schwer kranke und sterbende Menschen

Seit Anfang Februar bieten die Katholische und die Reformierte Kirche in Winterthur schwer kranken Menschen einen nieder-schwelligen und schnellen Zugang zu «Spiritual Care», zu spiritueller Begleitung bei Krankheit: Für ganz Winterthur können Betroffene unter einer zentralen Telefonnummer eine Seelsorgerin oder einen Seelsorger ihrer Konfession aufbieten.

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