Aktuelles in der Palliativseelsorge


Seelsorge-Hotline für schwer kranke und sterbende Menschen

Die katholische und reformierte Kirche haben gemeinsam eine zentrale Telefonnummer eingerichtet, die Seelsorge für Menschen in der letzten Lebensphase vermittelt. Ab 1. Dezember 2017 ist diese bedient. An der Hotline können Schwerkranke und Sterbende, ihre Angehörigen sowie Ärzte und Pflegende unentgeltlich Hilfe und Unterstützung bei einer palliativen Begleitung erhalten. Ziel der Kirchen ist es, mit diesem Angebot auch die spirituell-religiösen Bedürfnisse der Menschen in dieser schwierigen Lebenssituation wahrzunehmen.

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Zürcher Theologin vertritt Spitalseelsorger in Palliative Care-Gesellschaft

Die Zürcher Spitalseelsorgerin Lisa Palm hat eine wichtige Rolle in jener Fachgesellschaft übernommen, die sich der Betreuung von Menschen am Lebensende verschrieben hat. Sie ist neu Co-Leiterin der Fachgruppe Seelsorge in der Schweizerischen Gesellschaft für Palliative Medizin, Pflege und Begleitung. Die Wahl dazu geschah am internationalen Palliative-Kongress in Genf.

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Psychiater und Ethiker warnen vor dem Schönreden des Sterbefastens

Die Selbsttötung durch bewusstes Verhungern und Verdursten ("Sterbefasten") wird häufig als friedvoller, selbstbestimmter Tod dargestellt. Gegen diese Verharmlosung wendet sich die Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP).

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Lebensspiegel - Projekt der Andreas Weber Stiftung

Würde erfahren in schwerer Krankheit für Betroffene und ihre Angehörige. Konkrete Angaben zum Kurs 2018

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Gerontopsychiatrie - Veranstaltungen

2017 finden zwei Netzlounge-Veranstaltungen zum Thema Gerontopsychiatrie statt. Die Netzlounges richten sich an Fachpersonen aus allen Bereichen der Palliative Care. Sie beginnen jeweils um 16 Uhr und dauern bis 18 Uhr, inklusive informeller Austausch beim Apéro. Sie finden in den Räumlichkeiten der Pädagogischen Hochschule Zürich statt (Lagerstrasse 2, direkt beim Hauptbahnhof Zürich). Die Teilnahme an der Netzlounge (inkl. Apéro) kostet für Mitglieder von palliative zh+sh Fr. 20.00, für Nichtmitglieder Fr. 25.00. 26. Oktober 2017: Das Modell Rotacher – bedürfnisorientierte Pflege und Betreuung

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Wie Betroffene die Sterbephase erleben (Studie)

Ein Artikel von Prof. Simon Peng Keller

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Weiterbildung Palliative Care 2018

Sie erlangen Kenntnisse und Kompetenzen in Palliative Care und vertiefen ihre Erfahrungen in Spiritual Care, der religiös-spirituellen Begleitung in der Verlustbewältigung und Abschiedsbegleitung.

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Tot- und dann?

Sendung Sternstunde Religion mit Diskussion mit Simon Peng.

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Professioneller Umgang mit Spiritualität

Die Theologin Claudia Kohli Reichenbach leitet den Studiengang Spiritual Care an der Universität Bern. Sie erklärt, warum Fragen über spirituell-religiöse Themen heute zum Berufsalltag von Ärzten und Pflegepersonen gehören.

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Gehört der Tod mir?

Ein aufmerksamer Blick in die Medien zeigt, dass der assistierte Suizid immer mehr als „Normalfall“ dargestellt wird.

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Neues ökumenisches Angebot: Spirituelle Begleitung für schwer kranke und sterbende Menschen

Seit Anfang Februar bieten die Katholische und die Reformierte Kirche in Winterthur schwer kranken Menschen einen nieder-schwelligen und schnellen Zugang zu «Spiritual Care», zu spiritueller Begleitung bei Krankheit: Für ganz Winterthur können Betroffene unter einer zentralen Telefonnummer eine Seelsorgerin oder einen Seelsorger ihrer Konfession aufbieten.

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Klage- und Lebensmauer in der Spitalkirche des UniversitätsSpitals Zürich

Eine Mauer, um zu klagen in der Passionszeit - eine Mauer des erwachenden Lebens ab Ostern Aschermittwoch, 1. März bis Muttertag, 14. Mai 2017

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Sterbezeit - Seelenzeit

Bei Lebenskrisen brauchen Menschen «Spiritual Care»: Psychiatrie, Psychologie und Seelsorge. Artikel im Forum 4/2017- Interview mit Tatjana Disteli

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Sterbezeit, Seelenzeit- Abendveranstaltung Paulus Akademie Dienstag 14. März 2017, 19 Uhr

«Spiritual Care» ist ein spirituell-religiöser Ansatz, wie ein würdevoller und friedvoller Abschied gelingen kann, und was uns das Wissen um unseren Tod über das Leben lehrt. Anlässlich einer Buchveröffentlichung sprechen wir über diese Fragen mit dem Autorenpaar Brigitte Boothe und Eckhard Frick und Tatjana Disteli, Leiterin Spital- und Klinikseelsorge Katholische Kirche im Kanton Zürich. Brigitte Boothe und Eckhard Frick: Spiritual Care. Über das Leben und Sterben. Orell Fuessli Verlag, 2017

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Das Ende leben - das Mögliche planen

Bericht zum Palliative-Care Kongress Biel vom 16.-17. November 2016 von Sabine Zgraggen

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Nationaler Palliative-Care-Kongress in Biel

Nationaler Palliative-Care-Kongress in Biel

Rund 800 Fachleute haben am nationalen Palliative-Care-Kongress in Biel am 16. und 17. November 2016 darüber beraten, wie sich die Betreuung am Lebensende verbessern lässt. Die Fachgesellschaft Palliative.ch und das Bundesamt für Gesundheit haben das zweitätige Symposium organisiert.

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Bericht von der Urner Fachtagung "Palliative Care und Demenz"

Bericht von der Urner Fachtagung "Palliative Care und Demenz"

Am 14. April 2016 fand in Altdorf UR eine Fachtagung zum Thema "Palliative Care und Demenz", organisiert von der Arbeitsgruppe Palliative Care Uri, statt. Die Veranstaltung beinhaltete Referate von Expertinnen und Experten sowie themenbezogene Workshops.

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