Aktuelles in der Palliativseelsorge


Offene Stellen Spitalseelsorge: 50% Spital Bülach-10% Palliative Care für Dekanat Winterthur

Infolge Personalmutationen suchen wir (eine Kombination der beiden Stellen ist möglich!) Spital- und Klinikseelsorgende 50% für das Spital Bülach (Eintritt auf 1. September 2018 oder nach Vereinbarung) 10% Fachbeauftrage Palliative Care für das Dekanat Winterthur (Eintritt auf 1. September 2018 oder nach Vereinbarung, Projektstelle bis Ende Dezember 2019)

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Mangel an Plätzen treibt Menschen in die Sterbehilfe

Palliativepflege am Limit. Bericht von Rahel Walser

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Spezialsendung Palliative Care-Hotline im Kanton Zürich- Radio Maria - 8. März 2018

Interview mit Lisa Palm, Projektverantwortliche Palliative Care der katholischen Kirche im Kanton Zürich

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Wechsel im Konventsvorstand der Spital- und Klinikseeslorge

Wechsel im Konventsvorstand der Spital- und Klinikseeslorge

Am vergangenen Frühjahrskonvent aller Spital- und Klinikseelsorgenden vom 12. März 2018 wurde Daniel Burger, langjähriger Spitalseelsorger im Spital Affoltern mit viel Begeisterung und Anerkennung einstimmig gewählt. Seine Wahl erfolgte nach dem Rücktritt des langjährigen Vorstandsmitglieds Rolf Decrauzat, Universitätsklinik Balgrist. Rolf Decrauzat hatte seit 2006 als Mitglied des Vorstands den Konvent entscheidend mitgeprägt und das neue Konzept (nicht mehr zwei separate Konvente für den Raum Winterthur und die Stadt ZH) im 2011 umsichtig und zukunftsweisend umgesetzt. Dabei war ihm die Professionalisierung der Spitalseelsorge ein Herzensanliegen. Er freut sich nun wieder mehr Zeit für die Begleitung Kranker - und als CPT–Trainer für die Ausbildung von zukünftigen Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung zu haben. Auch familiäre Themen werden nun in seinem Leben einen grösseren Raum einnehmen. Die Mitglieder des Konventsvorstands Martin Paulus und Lisa Palm bedanken sich gemeinsam mit den Dienststellenleiterin Tatjana Disteli ganz herzlich bei Rolf Decrauzat für das gemeinsame Wirken. Sie freuen sich auch in der Zukunft in der neuen Zusammensetzung Themen der professionellen Spitalseelsorge, z.B. Verhältnisbestimmung Seelsorge-spiritual care, Fokusprojekten für die jährlichen zwei Konventssitzungen vorzubereiten und zur Diskussion zu stellen. Bericht von Lisa Palm- Mitglied Konventsvorstand

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Der letzte Irrtum

Jeder Fünfte in der Schweiz hat eine Patientenverfügung. Diese stellt die Ärzte häufiger vor Probleme, als dass sie ein selbstbestimmtes Sterben ermöglicht.

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Suizidprävention

Zürcher Präventionstag: «Suizidprävention» Datum: Freitag 16. März 2018 Ort: Pfarreizentrum Liebfrauen, Weinbergstr. 36, 8006 Zürich Zeit: 9:00-16:00 Das Thema Suizid wirft viele Fragen auf: Wohin können sich Menschen in einer suizidalen Krise wenden? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für Betroffene und Umfeld? Welche ethischen Fragen stellen sich im privaten und beruflichen Alltag? Der Zürcher Präventionstag 2018 vermittelt praxisorientiertes Fachwissen für den Umgang mit Menschen in suizidalen Krisen und stellt Hilfsangebote im Kanton Zürich vor. An der Tagung gibt es einerseits Workshops zu Themen, die für den Berufsalltag in einer psychiatrischen Klinik relevant sein können, andererseits bietet sie einen Überblick verschiedener Aktivitäten und Akteure im Kanton Zürich. Der Präventionstag ist auch eine wichtige Gelegenheit zur Vernetzung und für den fachlichen Austausch.. Im Anhang finden Sie das Tagungsprogramm. Anmeldung bis zum 5. März unter: www.gesundheitsfoerderung-zh.ch

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Tele Top Beitrag vom 27. Dezember 2017 mit Lisa Palm über die Seelsorge-Hotline

Ab 18 Uhr stündlich wiederholt. Der Beitrag über das Seelsorge-Telefon beginnt ab Min. 11:40

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SRF Beitrag im Regional Journal Zürich-Schaffhausen vom 27. Dezember 2017, 08.09 Uhr mit Lisa Palm über die Seelsorge-Hotline

Interview mit der Seelsorgerin und Projektleiterin Lisa Palm. Das Angebot der katholischen und reformierten Kirche bietet schwerkranken Menschen und ihren Angehörigen Hilfe. Ausgebildete Leute hören zu und vermitteln bei Bedarf eine Pfarrerin oder einen Priester. Das Telefon ist besetzt Montag bis Freitag, 10 bis 17 Uhr. Zürich: 044 554 46 66 Winterthur: 052 224 03 80

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Sterbefasten (Weiterbildung) Zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende

Eine Fortbildungsveranstaltung für Fachpersonen aus Pflege, Medizin und Seelsorge mit Vorträgen und themenspezifischen Workshops Donnerstag, 8. März 2018, 13.00 bis 17.30 Uhr Volkshaus Zürich

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Seelsorge-Hotline für schwer kranke und sterbende Menschen

Die katholische und reformierte Kirche haben gemeinsam eine zentrale Telefonnummer eingerichtet, die Seelsorge für Menschen in der letzten Lebensphase vermittelt. Ab 1. Dezember 2017 ist diese bedient. An der Hotline können Schwerkranke und Sterbende, ihre Angehörigen sowie Ärzte und Pflegende unentgeltlich Hilfe und Unterstützung bei einer palliativen Begleitung erhalten. Ziel der Kirchen ist es, mit diesem Angebot auch die spirituell-religiösen Bedürfnisse der Menschen in dieser schwierigen Lebenssituation wahrzunehmen.

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Zürcher Theologin vertritt Spitalseelsorger in Palliative Care-Gesellschaft

Die Zürcher Spitalseelsorgerin Lisa Palm hat eine wichtige Rolle in jener Fachgesellschaft übernommen, die sich der Betreuung von Menschen am Lebensende verschrieben hat. Sie ist neu Co-Leiterin der Fachgruppe Seelsorge in der Schweizerischen Gesellschaft für Palliative Medizin, Pflege und Begleitung. Die Wahl dazu geschah am internationalen Palliative-Kongress in Genf.

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Psychiater und Ethiker warnen vor dem Schönreden des Sterbefastens

Die Selbsttötung durch bewusstes Verhungern und Verdursten ("Sterbefasten") wird häufig als friedvoller, selbstbestimmter Tod dargestellt. Gegen diese Verharmlosung wendet sich die Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP).

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Lebensspiegel - Projekt der Andreas Weber Stiftung

Würde erfahren in schwerer Krankheit für Betroffene und ihre Angehörige. Konkrete Angaben zum Kurs 2018

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Gerontopsychiatrie - Veranstaltungen

2017 finden zwei Netzlounge-Veranstaltungen zum Thema Gerontopsychiatrie statt. Die Netzlounges richten sich an Fachpersonen aus allen Bereichen der Palliative Care. Sie beginnen jeweils um 16 Uhr und dauern bis 18 Uhr, inklusive informeller Austausch beim Apéro. Sie finden in den Räumlichkeiten der Pädagogischen Hochschule Zürich statt (Lagerstrasse 2, direkt beim Hauptbahnhof Zürich). Die Teilnahme an der Netzlounge (inkl. Apéro) kostet für Mitglieder von palliative zh+sh Fr. 20.00, für Nichtmitglieder Fr. 25.00. 26. Oktober 2017: Das Modell Rotacher – bedürfnisorientierte Pflege und Betreuung

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Wie Betroffene die Sterbephase erleben (Studie)

Ein Artikel von Prof. Simon Peng Keller

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Weiterbildung Palliative Care 2018

Sie erlangen Kenntnisse und Kompetenzen in Palliative Care und vertiefen ihre Erfahrungen in Spiritual Care, der religiös-spirituellen Begleitung in der Verlustbewältigung und Abschiedsbegleitung.

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Tot- und dann?

Sendung Sternstunde Religion mit Diskussion mit Simon Peng.

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Professioneller Umgang mit Spiritualität

Die Theologin Claudia Kohli Reichenbach leitet den Studiengang Spiritual Care an der Universität Bern. Sie erklärt, warum Fragen über spirituell-religiöse Themen heute zum Berufsalltag von Ärzten und Pflegepersonen gehören.

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